Führungsprozess 4.0 - Worum es geht

In Weiterentwicklung unseres vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes

                   INNav - die Navigationshilfe zum INQA-Unternehmenscheck "Guter Mittelstand"                        haben wir unter dem Markennamen „Prozess 4.0“ einen standardisierten Führungsprozess erarbeitet. Er bietet sowohl die Voraussetzung zur Digitalisierung kontinuierlich ablaufender Geschäftsprozesse als auch die Erfüllung der Normforderungen von Qualitätsmanagementsystemen, wie z. B. nach DIN EN ISO 9001:2015.

 

 


Der künftige 4.0-Unternehmer und sein Führungsprozess

 

Führungsprozesse berücksichtigen alle Aufgaben eines Unternehmens - von der ersten Produktidee bis zur Auslieferung an den Kunden und dessen Betreuung.

Konkretes Vorgehen

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes werden als Zulieferer in die Prozesse und Wertschöpfungsketten von Groß-unternehmen eingebunden.

Immer mehr Dienstleister werden Ihre Angebote und die Umsetzung Ihrer Aufträge über das Internet abwickeln müssen.

Der künftige 4.0-Unternehmer wird im ersten Schritt seine Führungs- und Geschäftsprozesse den veränderten Marktanforderungen anpassen müssen.

Der Führungsprozess 4.0 ermöglicht es, mit einer Art Betriebsanleitung in leichter Form Geschäftsprozesse zu erkennen, zu dokumentieren und umzusetzen.

In Seminaren vermitteln wir die Struktur und den Umgang mit der webbasierten Lösung.


Wie wollen Sie morgen führen?

Die Mitarbeiter Ihres Unternehmens sind die wertvollste Ressource, die von außen nicht mehr so leicht zu ersetzen ist. Schaffen Sie eine Atmosphäre, in der Ihre Mitarbeiter vertrauensvoll mit Ihnen zusammenarbeiten, Weiter-entwicklungsmöglichkeiten nutzen können und in Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden.

 

Mit einem kooperativen Führungsstil, gekennzeichnet durch gemeinsame Vereinbarungen von zu erreichenden Zielen zwischen Mitarbeiter und Führung, können Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zur Teilhabe an den zu erreichenden Ergebnissen bieten.

 

 

 

In Abstimmung mit den Mitarbeitern legen Sie Ziele, Sollwerte und Richtlinien für die auszuführenden Aufgaben fest und vereinbaren klare Toleranzgrenzen, innerhalb derer sich der Mitarbeiter frei bewegen und entfalten kann.

Ihre Mitarbeiter sollten solange selbständig entscheiden können, bis die abgestimmten Toleranzgrenzen überschritten werden und Eingriffe in Ausnahmefällen erforderlich werden.

 

Wir unterstützen Sie, den Transformationsprozess zur kooperativen Führung zu entwickeln und umzusetzen.

 

 


"Geschäftsmodell-Innovationen sind heute fast wichtiger als Produkt-Innovationen."